Das The­ma Nach­hal­tig­keit und Umwelt­schutz ist prä­sen­ter denn je. Auch in vie­len Unter­neh­men wächst das Bewusst­sein für die­se The­men und der Wunsch danach die eige­ne Arbeits­wei­se und Aus­stat­tung dem­entspre­chend zu ver­än­dern. Hier kön­nen schon klei­ne Umstel­lun­gen eine deut­li­che Ver­bes­se­rung in Rich­tung Kli­ma­schutz bewir­ken. Oft lässt sich dadurch sogar noch eini­ges an Ener­gie und Kos­ten für Ihr Unter­neh­men ein­spa­ren.

1. Drucken & Kopieren

Eines der größ­ten Ver­brauchs­ma­te­ria­li­en im Büro­all­tag ist das Papier, wel­ches zum Dru­cken und Kopie­ren ver­wen­det wird. Hier gibt es jede Men­ge Ein­spar­po­ten­zi­al, denn vie­le Aus­dru­cke und Kopi­en las­sen sich mit den rich­ti­gen Tools und Soft­ware ver­mei­den. Ein papier­lo­ses Büro spart nicht nur Roh­stof­fe son­dern auch Zeit und Geld und ver­ein­facht zugleich effek­tiv das Arbei­ten. Die pas­sen­de Bera­tung und Soft­ware um Ihr Unter­neh­men ent­spre­chend umzu­stel­len und deut­lich effi­zi­en­ter zu Arbei­ten erhal­ten Sie natür­lich bei uns.

2. Plastik vermeiden

Das Plas­tik sich über Jahr­hun­der­te nicht bio­lo­gisch abbaut und somit die Umwelt enorm belas­tet ist mitt­ler­wei­le weit bekannt. Auch wenn es teil­wei­se schwer bis unmög­lich scheint Plas­tik­müll zu ver­mei­den, gibt es den­noch am Arbeits­platz ein­fa­che Mög­lich­kei­ten, mit denen man den Plas­tik­kon­sum redu­zie­ren kann.

Guter Kaffee kommt nicht aus Kapseln

Das fängt schon beim mor­gent­li­chen Kaf­fee zum mun­ter wer­den an. Kommt die­ser noch aus einer Kap­sel­ma­schi­ne soll­te hier drin­gend umge­stellt wer­den. Nicht nur der Plas­tik­müll, den die­se Maschi­ne ver­ur­sacht ist enorm, zudem kos­tet der Kaf­fee so hoch­ge­rech­net bis zu 70€ pro Kilo. Hier lohnt sich defi­ni­tiv die Inves­ti­ti­on in eine rich­tig gute Kaf­fee­ma­schi­ne, das spart Geld, schmeckt sehr viel bes­ser und schont die Umwelt. Wird die­se nun noch mit fair gehan­del­tem Kaf­fee aus bio­lo­gi­schem Anbau befüllt, steht dem nach­hal­ti­gen und fai­ren Kaf­fee­ge­nuss nichts mehr im Wege.

Wasser aus Glasflaschen & regionalen Quellen

Gas­fla­schen sind nicht nur umwelt­freund­lich, das Was­ser schmeckt auch defi­ni­tiv viel bes­ser, wenn es nicht aus einer Plas­tik­fla­sche kommt. Zusätz­lich kön­nen Sie dar­auf ach­ten, dass das Was­ser kei­ne wei­ten Trans­port­we­ge zu Ihrem Unter­neh­men zurück­le­gen muss und aus regio­na­len Quel­len bezo­gen wird. Wen Sie sich den Trans­port und die die damit ver­bun­de­ne CO2-Emi­si­on und die Trans­port­kos­ten gleich ganz spa­ren möch­ten stei­gen sie auf einen Was­ser­sprud­ler um. Bei der hohen Was­ser­qua­li­tät in Deutsch­land steht, das selbst gespru­del­te Was­ser dem gekauf­ten in nichts nach und Sie spa­ren sich zusätz­lich zu den Trans­port­kos­ten noch den Platz für die gela­ger­ten Geträn­ke­kis­ten und das Leer­gut.

Nachhaltiger Bürobedarf

Vie­le Din­ge des täg­li­chen Büro­be­darfs las­sen sich leicht durch plas­tik­freie Alter­na­ti­ven ersetz­ten. Kugel­schrei­ber, Schnell­hef­ter, Locher und Co. sind alle auch in umwelt­freund­li­chen Vari­an­ten erhält­lich. Aber bit­te nicht extra etwas weg­schmei­ßen um es durch plas­tik­freie Pro­duk­te aus­zu­tau­schen, dass wie­der­spricht natür­lich dem Grund­ge­dan­ken der Nach­hal­tig­keit. Soll­te jedoch neu­es Büro­ma­te­ri­al benö­tigt wer­den lohnt sich ein Blick auf die plas­tik­frei­en Alter­na­tiv­pro­duk­te. Die­se fin­den Sie zum Bei­spiel bei mono­me­erzero­was­te­la­den oder im avo­ca­dosto­re.

3. Energiesparen

Moni­to­re und Com­pu­ter ver­brau­chen viel Ener­gie, auch wenn sie nicht genutzt wer­den. Nut­zen Sie bei län­ge­ren Mee­tings und wäh­rend der Mit­tags­pau­se den Stand­by-Modus und schal­ten Sie die Gerä­te ganz aus, wenn Sie den Arbeits­platz zum Fei­er­abend ver­las­sen.  Allein durch das nut­zen des Stand­by-Modus las­sen sich bis zu 20% Strom ein­spa­ren.

Auch bei der Beleuch­tung lässt sich viel Ener­gie spa­ren, indem man die Arbeits­plät­ze so ein­rich­tet, dass das Tages­licht opti­mal genutzt wird und im bes­ten Fall kei­ne zusätz­li­che Beleuch­tung not­wen­dig ist. Grund­sätz­lich soll­te das Licht in allen Räu­men in denen es nicht durch­ge­hend benö­tigt wird nach ver­las­sen aus­ge­schal­tet wer­den. Dies betrifft vor allem die Toi­let­ten, die Küche, und Lager­räu­me. Das aus­stat­ten aller Beleuch­tungs­sys­te­me mit Ener­gie­spar­lam­pen schafft zudem bereits eine Ener­gie­er­spar­nis von bis zu 80%.

4. Ökostrom

Auch mit einem Umstieg auf Öko­strom der Ener­gie­ver­brauch im Unter­neh­men nach­hal­ti­ger gestal­ten. Eini­ge Öko­strom­an­bie­ter bie­ten sogar inter­es­san­te Tari­fe für Geschäfts­kun­den an, die teil­wei­se durch­aus mit den kon­ven­tio­nel­len Strom­ta­ri­fen mit­hal­ten kön­nen. Um wirk­lich „grü­nen“ Strom zu bezie­hen, soll­ten Sie bei der Aus­wahl eines geeig­ne­ten Anbie­ters dar­auf ach­ten, dass:

  • Der Strom aus­schließ­lich aus erneu­er­ba­ren Ener­gi­en her­ge­stellt wird
  • Der Anbie­ter unab­hän­gig von einem gro­ßen Strom­kon­zern ist
  • Der Anbie­ter den Aus­bau erneu­er­ba­rer Ener­gi­en för­dert

Bei der Suche nach einem ent­spre­chend zer­ti­fi­zier­ten Anbie­ter für Öko­strom aus Ihrer Regi­on hilft Ihnen der Grü­ner-Strom-Label e.V..

5. Treppe statt Aufzug

Der Auf­zug gehört zu den größ­ten Ener­gie­ver­brau­chern im Büro­ge­bäu­de. Der Weg zu Fuß über die Trep­pe spart zudem nicht nur Ener­gie, son­dern hält auch fit. Mit jeder ver­mie­de­ne Fahr­stuhl­fahrt spa­ren Sie so bis zu 15 Watt.